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Israel: Freigelassene mit Foltervorwürfen

Tel Aviv. Der Leiter des Al-Schifa-Krankenhauses und Dutzende weitere von Israel festgenommene Palästinenser aus dem Gazastreifen sind freigelassen und in medizinische Einrichtungen im Gazastreifen gebracht worden. Der Leiter des Al-Schifa-Hospitals, Mohammed Abu Salmija, sagte dazu auf einer Pressekonferenz am Montag, dass er und andere Häftlinge in der israelischen Haft »schwere Folter« ertragen mussten. Viele Gefangene hätten keine Nahrung und Medikamente erhalten. Auch seien sie körperlichen und psychischen Demütigungen ausgesetzt gewesen. Zahlreiche Gefangene seien daher in den Verhörzentren gestorben. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.07.2024, Seite 7, Ausland

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