Zum Inhalt der Seite

Umsatzeinbruch bei Sportartikelkonzern Nike

Beaverton. Der US-Sportartikelriese Nike rechnet für das laufende erste Quartal des Bilanzjahres 2024/25 mit einem Umsatzeinbruch von zehn Prozent, teilte Finanzvorstand Matt Friend bei der Präsentation der Geschäftsjahreszahlen am Donnerstag abend (Ortszeit) mit. Für das Gesamtjahr (bis Ende Mai 2025) rechnet Friend mit einem Umsatzrückgang von etwa fünf Prozent. Im gerade abgelaufenen Geschäftsjahr stagnierte der Umsatz und lag nach leichtem Rückgang im vierten Quartal bei 51,4 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn stieg mit 5,7 Milliarden Dollar um zwölf Prozent. Das lag vor allem an einem Sparprogramm, das die Verwaltungskosten drückte, sowie an den sinkenden Schiffsfrachtkosten und geschrumpften Lagerbeständen. Nike-Chef John Donahoe versprach, der Konzern werde für Olympia in Paris mehr Geld ausgeben als jemals zuvor für Olympia, die Werbekampagne werde »unübersehbar«. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 29.06.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!