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USA: Oklahoma ordnet Bibelunterricht an
Washington. Im US-Bundesstaat Oklahoma ist der Unterricht mit Bibeln an öffentlichen Schulen angeordnet worden. »Jeder Lehrer im Bundesstaat wird eine Bibel im Klassenzimmer haben und aus der Bibel unterrichten«, sagte der höchste Verantwortliche für Bildung in Oklahoma, Ryan Walters, am Donnerstag (Ortszeit) auf einer Pressekonferenz. Eine Information über die neue Regel werde an alle Schulbezirke gehen. In der vergangenen Woche hatte der republikanische Gouverneur des Südstaats Louisiana ein Gesetz unterzeichnet, wonach die »Zehn Gebote« in Klassenräumen ausgehängt werden müssen. Der erste Zusatzartikel der US-Verfassung verbietet die Einführung einer Staatsreligion oder die Bevorzugung einer Religion gegenüber einer anderen. (AFP/jW)
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B.S. aus Ammerland 29. Juni 2024 um 17:46 UhrDie Evanglikalen oder Klerikalfaschisten in den USA sind seit Jahren auf dem Vormarsch, und auch hier in Europa rüsten sie zum Sturm auf die Demokratie. Die Gesellschaft muss aufpassen, nicht »Im Namen Gottes« ins demokratische Abseits zu geraten. Mit verheerenden Folgen für Menschenrechte und Pressefreiheit! In diesem Fall tötet die »Nächstenliebe«!
