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29.06.2024
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Auswärtiges Amt zu Visaermittlungen
Berlin. Das Auswärtige Amt hat Medienberichte zurückgewiesen, nach denen in den vergangenen Jahren mehrere tausend Personen mit unvollständigen oder offensichtlich gefälschten Papieren nach Deutschland eingereist seien. Bei den Staatsanwaltschaften in Berlin und Cottbus liefen drei Ermittlungsverfahren, bei denen es insgesamt um weniger als zwei Dutzend Fälle von Afghanen gehe, die über Pakistan eingereist seien, sagte der Sprecher des Außenministeriums am Freitag. Der Focus hatte berichtet, Beamte des Auswärtigen Amts stünden im Verdacht, Mitarbeiter in Botschaften und Konsulaten dienstlich angewiesen zu haben, Antragstellern mit unvollständigen oder gefälschten Papieren die Einreise in die Bundesrepublik zu genehmigen. (dpa/jW)
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