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Baltimore: Vermisste Arbeiter wohl tot

Baltimore. Die US-Küstenwache hat die Suche der seit dem Brückeneinsturz vermissten Arbeiter am Dienstag abend (Ortszeit) aufgegeben. Ein Vertreter erklärte, nach so vielen Stunden sei angesichts der Temperaturen nicht mehr damit zu rechnen, dass noch jemand lebend aus dem kalten Wasser geborgen werde. Die zuständige Behörde hatte den Schiffsverkehr bis auf weiteres ausgesetzt, größere Frachter wurden in einen Hafen des benachbarten Bundesstaats Virginia umgeleitet. Der Sachschaden in Milliardenhöhe werde nun von rund 80 Versicherern und Rückversicherern getragen, hieß es am Mittwoch von der Ratingagentur Moody’s. (dpa/Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.03.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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