-
28.03.2024
- → Kapital & Arbeit
Baltimore: Vermisste Arbeiter wohl tot
Baltimore. Die US-Küstenwache hat die Suche der seit dem Brückeneinsturz vermissten Arbeiter am Dienstag abend (Ortszeit) aufgegeben. Ein Vertreter erklärte, nach so vielen Stunden sei angesichts der Temperaturen nicht mehr damit zu rechnen, dass noch jemand lebend aus dem kalten Wasser geborgen werde. Die zuständige Behörde hatte den Schiffsverkehr bis auf weiteres ausgesetzt, größere Frachter wurden in einen Hafen des benachbarten Bundesstaats Virginia umgeleitet. Der Sachschaden in Milliardenhöhe werde nun von rund 80 Versicherern und Rückversicherern getragen, hieß es am Mittwoch von der Ratingagentur Moody’s. (dpa/Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!