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Ecuador: Festnahmen nach Krankenhausangriff

Quito. In Ecuador sind nach einem Angriff auf ein Krankenhaus 68 mutmaßliche Bandenmitglieder festgenommen worden. Die Verhafteten hätten versucht, ein verletztes und in die Klinik eingeliefertes Mitglied ihrer Bande zu beschützen, erklärte die Polizei am Sonntag (Ortszeit) auf X. In Ecuador herrscht derzeit der Ausnahmezustand, Präsident Daniel Noboa setzt die Armee gegen das organisierte Verbrechen ein und verhängt nächtliche Ausgangssperren. In der peruanischen Hauptstadt Lima kamen am Sonntag ranghohe Vertreter aus Bolivien, Ecuador, Kolumbien und Peru zusammen, um über die Lage zu beraten. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.01.2024, Seite 7, Ausland

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