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Weniger Beteiligung an Startups in BRD

Frankfurt am Main. Deutsche Startups haben vermehrt Schwierigkeiten, Investorengeld einzusammeln. Wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie der Prüfungsgesellschaft EY zeigt, sammelten junge Unternehmen hierzulande 2023 mit rund sechs Milliarden Euro Wagniskapital 39 Prozent weniger als im Jahr zuvor (9,9 Milliarden Euro) ein. Es war bereits das zweite Jahr mit einem kräftigen Rückgang, nachdem im Jahr 2021 mit knapp 17,4 Milliarden Euro Rekordinvestitionen in deutsche Startups erfolgt waren. Im Vergleich sind die Kapitalbeteiligungen demnach um 65 Prozent zurückgegangen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.01.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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