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16.01.20241 Leserbrief
- → Kapital & Arbeit
Britische Lokführer wollen erneut streiken
London. Auch Großbritannien muss sich auf neue Streiks der Lokführer einstellen. Vom 29. Januar bis zum 6. Februar würden die Lokführer von 16 Unternehmen landesweit täglich abwechselnd die Arbeit niederlegen, teilte die Gewerkschaft ASLEF am Montag mit. In der Zeit, in der ein Unternehmen nicht bestreikt werde, würde zudem Überstunden abgelehnt. Der »Arbeitgeber«-Verband Rail Delivery Group erklärte, man habe den Lokführern ein Gehalt weit über dem Durchschnittsverdienst in Aussicht gestellt. Das aktuelle Angebot belaufe sich auf 65.000 Pfund Sterling pro Jahr (rund 75.000 Euro). Der Konflikt zieht sich bereits seit 2022. Es hat bereits mehrere Arbeitsniederlegungen gegeben. (Reuters/jW)
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Onlineabonnent*in Gabriel T. aus B. 16. Jan. 2024 um 09:57 UhrWir hätten gerne etwas mehr Information, 75.000 € ist ein Angebot, das sehr weit über den auch über den hier üblichen Löhnen liegt, wo ist da der Haken?
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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