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Milliarden für deutschen Stahl genehmigt

Brüssel. Die EU-Kommission hält deutsche Staatshilfen für die saarländische Stahlindustrie in Höhe von 2,6 Milliarden Euro für angemessen, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Die Fördergelder sollen bis 2027 an die Firmen Dillinger Hüttenwerke, Saarstahl und Rogesa gehen. Der Bund wird 70 Prozent tragen, das Saarland übernimmt 30 Prozent. Laut Bundeswirtschaftsministerium wollen die drei Unternehmen durch die Umstellung auf eine Produktion mit Wasserstoff statt Kohle und Koks »mittelfristig rund vier Millionen Tonnen CO2-Emissionen im Jahr« einsparen. Im Sommer waren bereits Milliardenhilfen für Salzgitter und Thyssen-Krupp genehmigt worden. Die EU-Kommission prüft noch Subventionen für Arcelor-Mittal an den Standorten Bremen und Eisenhüttenstadt. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.12.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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