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15 Tote nach Erdrutschen in DR Kongo

Bukavu. Bei Erdrutschen infolge heftiger Regenfälle sind in der Demokratischen Republik Kongo mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Die Schlammassen hätten mehrere Häuser in Bukavu, der Hauptstadt der Provinz Südkivu, unter sich begraben, berichteten örtliche Behördenvertreter am Montag. Zu den Opfern gehörte demnach ein Mann mit seinen fünf Kindern und zwei Enkeln. Bukavu war in diesem Jahr bereits wiederholt von Erdrutschen betroffen, immer wieder kam es zudem zu Gebäudeeinstürzen. Belgische Kolonisatoren hatten die Stadt am Südufer des Kivusees ursprünglich für 100.000 Bewohner errichten lassen, heute wird ihre Zahl auf rund zwei Millionen geschätzt. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.12.2023, Seite 6, Ausland

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