Keine Zwangsarbeit bei VW in China
Beijing. Im VW-Werk im chinesischen Urumqi kommt es laut einer unabhängigen Untersuchung zu keinerlei Verstößen gegen Menschenrechte. Die mit der Überprüfung beauftragte Firma von Markus Lönung konnte »keine Hinweise auf oder Belege für Zwangsarbeit bei den Mitarbeitenden finden«, wie sie am Dienstag abend bekannt gab. Auch die knapp 50 Uiguren in dem Werk seien »gut qualifiziert« und würden bei »geringer Arbeitsbelastung überdurchschnittlich bezahlt«. (dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
