-
07.12.2023
- → Kapital & Arbeit
Keine Zwangsarbeit bei VW in China
Beijing. Im VW-Werk im chinesischen Urumqi kommt es laut einer unabhängigen Untersuchung zu keinerlei Verstößen gegen Menschenrechte. Die mit der Überprüfung beauftragte Firma von Markus Lönung konnte »keine Hinweise auf oder Belege für Zwangsarbeit bei den Mitarbeitenden finden«, wie sie am Dienstag abend bekannt gab. Auch die knapp 50 Uiguren in dem Werk seien »gut qualifiziert« und würden bei »geringer Arbeitsbelastung überdurchschnittlich bezahlt«. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!