-
23.10.2023
- → Ausland
Konfrontation zwischen China und Philippinen
Manila. Wie die philippinische Küstenwache am Sonntag mitteilte, seien zwei ihrer Schiffe in der Nähe eines von Manila und Beijing gleichermaßen beanspruchten Atolls von einem chinesischen Schiff gerammt worden. Die chinesische Küstenwache hingegen machte die philippinischen Besatzungen für die Zusammenstöße verantwortlich. In einer Stellungnahme vom Sonntag heißt es, die philippinischen Schiffe seien trotz wiederholter Funkwarnungen ohne Genehmigung in chinesische Gewässer eingedrungen. Bei dem Verhalten der philippinischen Seite handele es sich um einen schweren Verstoß gegen internationale Regeln. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
