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Kamerun: 23 Tote nach Einsturz von Staudamm

Jaunde. In Kameruns Hauptstadt Jaunde sind nach Einsturz eines Staudamms mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Der Damm sei am späten Sonntag abend nach schweren Regenfällen im Stadtteil Mbangkolo geborsten, sagte der stellvertretende Kommandant der Nationalen Feuerwehr, Petatoa Doufong, der dpa am Montag. Am Sonntag abend seien demnach 15 Tote geborgen worden, am Montag acht weitere. Die Rettungsarbeiten dauerten am Montag weiter an. Die Opferzahl werde vermutlich ansteigen, so Doufong. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.10.2023, Seite 6, Ausland

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