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Russland: Angriff mit Streumunition in Kursk

Moskau. Der Gouverneur der russischen Region Kursk hat der Ukraine einen Angriff mit Streumunition auf die grenznahe Kleinstadt Rylsk vorgeworfen. Bei dem Beschuss sei eine Frau durch Munitionssplitter leicht verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert worden, erklärte Roman Starowojt am Donnerstag auf Telegram. Infolge ukrainischer Drohnenangriffe sei in vielen Ortschaften der Strom ausgefallen, schrieb Gouverneur Starowoit. Es seien Infrastrukturobjekte in den Landkreisen Sudscha, Korenowo und Gluschkowo attackiert worden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.10.2023, Seite 6, Ausland

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