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Briten erschließen Nordseeölfeld

London. Die zuständige britische Aufsichtsbehörde hat ihre Zustimmung zur Ausbeutung eines Ölfelds auf dem Grund der Nordsee gegeben. Wie die North Sea Transition Authority (NSTA) am Mittwoch mitteilte, dürfen die Firmen Equinor und Ithaca Energy mit der Erschließung des Rosebank-Ölfelds nordwestlich der Shetland-Inseln beginnen. Rosebank gilt als größtes bisher unerschlossenes Ölfeld in britischen Gewässern. Dort könnten nach Angaben der Unternehmen 69.000 Barrel Öl pro Tag gefördert werden. Caroline Lucas, Abgeordnete der Grünen im britischen Unterhaus, bezeichnete die Entscheidung am Mittwoch als »größten Akt von Umweltvandalismus in meiner Lebenszeit«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.09.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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