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Tabakkonzerne setzen auf neuartige Produkte

Dortmund. Nach Philip Morris und British American Tobacco (BAT) will auch Japan Tobacco International (JTI) als dritter internationaler Konzern den Verkauf von Tabakerhitzern in der BRD starten. Wie der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse mitteilte, machten Geschäfte mit den Tabakerhitzern und ihren Sticks 2021 etwa drei Prozent des Gesamtumsatzes mit Tabakwaren in der BRD aus. Der Handel mit den neuen Produkten ist mit aktuell rund vier Prozent Gesamtumsatz ein Nebengeschäft mit Wachstumspotential zum finanziell wichtigeren Zigarettenverkauf. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.09.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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