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Armut in Asien-Pazifik gestiegen

Manila. Inflation und Coronapandemiefolgen haben 2022 rund 68 Millionen Menschen in Asien und im Pazifikraum in extreme Armut getrieben. Das geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) hervor. Insgesamt lebten im vergangenen Jahr schätzungsweise rund 155 Millionen Menschen (3,9 Prozent der Bevölkerung) in extremer Armut, pro Tag haben sie weniger als 2,15 US-Dollar. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.08.2023, Seite 7, Ausland

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