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Behörde: JA gesichert »rechtsextrem«
Potsdam. Brandenburgs Landesamt für Verfassungsschutz hat seine Einschätzung der AfD-Jugendorganisation »Junge Alternative« verschärft und bewertet sie nun als »gesichert rechtsextremistische Bestrebung«. Das teilten Landesamtschef Jörg Müller und Innenminister Michael Stübgen (CDU) am Mittwoch in Potsdam mit. Die AfD-Jugend war seit 2019 im Land als Verdachtsfall eingestuft. Die Positionen seien eindeutig nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, sagte Stübgen. Der Inlandsgeheimdienst habe wiederholt Verstöße gegen die »freiheitlich-demokratische Grundordnung« festgestellt. (dpa/jW)
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