Zum Inhalt der Seite

Festnahmen nach Massaker in Uganda

Kampala. Nach einem Massaker, verübt durch mutmaßliche Islamisten, bei dem 42 Menschen in einer Schule in Uganda starben, hat die Polizei 20 Verdächtige festgenommen. Darunter sei auch der Leiter der angegriffenen Schule, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Festgenommenen würden verdächtigt, mit den Attentätern zusammengearbeitet zu haben. Die Polizei macht Angehörige der aus der Demokratischen Republik Kongo stammenden Miliz ADF, die Verbindungen zum »Islamischen Staat« haben soll, für die Bluttat verantwortlich. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 21.06.2023, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen