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EZB will weniger Euro-Banken in Russland

Frankfurt am Main. Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank macht Druck auf Geldhäuser im Euro-Raum, ihr Geschäft in Russland zu beenden. Der oberste EZB-Bankenaufseher Andrea Enria sagte am Dienstag auf einer Finanzkonferenz in Paris, es sei wichtig, dass sich Banken weiterhin darauf konzentrierten, ihr Engagement in Russland zu verringern und sich idealerweise so schnell wie möglich aus dem russischen Markt zurückzuziehen. Man mache bei den Banken dafür stark Druck, »weil ein großes Reputationsrisiko damit verbunden ist, weiterhin in Russland zu operieren«, erklärte Enria. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.06.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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