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Erneut Waffenruhe im Sudan gescheitert
Khartum. Die sudanesische Armee hat sich aus Verhandlungen über eine Waffenruhe zurückgezogen und Stellungen der konkurrierenden Schnellen Eingreitruppen (RSF) beschossen. Die Armee habe die Gespräche beendet, weil die RSF bislang keine der Vorschriften für eine laufende Waffenruhe umgesetzt und sich nicht aus Krankenhäusern und Wohngebäuden zurückgezogen hätten, sagte ein Vertreter der sudanesischen Regierung am Mittwoch. Am Donnerstag teilte AFP mit, dass bei einem Angriff aus der Luft und mit Artilleriefeuer auf einen Markt in Khartum am Mittwoch 18 Personen getötet worden seien. (AFP/jW)
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