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Moskau will Schutzzone von IAEA unterstützen

Kaliningrad. Russland will nach eigenen Angaben die Forderung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) nach einer Schutzvereinbarung für das Atomkraftwerk Saporischschja im Süden der Ukraine unterstützen. Moskau sei bereit, an der Umsetzung der Initiative von IAEA-Chef Rafael Grossi mitzuarbeiten, teilte die staatliche russische Atombehörde Rosatom am Mittwoch nach einem Treffen ihrer Vertreter mit Grossi in der Ostseeregion Kaliningrad mit. Auch der IAEA-Chef informierte über Twitter: »Ich werde mich weiter um den Schutz des Atomkraftwerks Saporischschja bemühen.« Dies sei »im Interesse aller«. Grossi hatte das AKW, für das Rosatom seit vergangenem März zuständig ist, in der vergangenen Woche besucht. Er versucht, im Streit um die Sicherheit der Anlage zu vermitteln und eine für Kiew und Moskau akzeptable Lösung zu finden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.04.2023, Seite 6, Ausland

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