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Oslo: Rekordeinnahmen durch Energiepreise

Oslo. Durch die stark gestiegenen Öl- und Gaspreise hat der norwegische Staat Rekordeinnahmen in historischer Höhe erzielt. Nach Schätzungen des Statistikinstituts SSB stiegen diese auf 1,46 Billionen Kronen (131 Milliarden Euro), was demnach »weit jenseits bislang verzeichneter Werte« liege. So konnte Norwegen seine Einnahmen im Vergleich zu 2021 verdreifachen. Der Staat verdiente sowohl durch direkte Beteiligung an Öl- und Gasquellen sowie Pipelines als auch über höhere Steuern der Energiekonzerne. Der zu 67 Prozent in Staatsbesitz befindliche Konzern Equinor schüttete außerdem hohe Dividenden aus. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.03.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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