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Mehr Messertötungen in England und Wales

London. Die Zahl der durch Messerkriminalität getöteten Menschen in England und Wales ist auf ein Rekordhoch gestiegen. 282 Menschen starben in den zwölf Monaten bis Ende März 2022 an Verletzungen durch Messerstiche oder andere scharfe Gegenstände, wie aus einer aktuellen am Donnerstag veröffentlichten Analyse des britischen Statistikamtes hervorgeht. Das sind 19 Prozent mehr als im Jahr zuvor und der höchste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen 1946. Wie schon in den Jahren zuvor waren Angriffe mit Messern und ähnlichen Gegenständen die häufigsten Tötungsdelikte – bei etwa vier von zehn Fällen spielten diese Tatwaffen eine Rolle. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.02.2023, Seite 6, Ausland

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