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Streiks im britischen Gesundheitswesen

London. Zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen haben Rettungskräfte in England und Wales am Montag die Arbeit niedergelegt. Rund 15.000 Notärzte, Rettungswagenfahrer und Beschäftigte von Notrufzentralen beteiligten sich am Streik für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Zudem gingen etwa 5.000 Beschäftigte von Kliniken in Liverpool in den Ausstand. Der britische Gesundheitsdienst NHS ist chronisch unterfinanziert und unterbesetzt. Millionen Menschen warten auf Routineeingriffe, Patienten warten deutlich länger als vorgesehen auf Rettungswagen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.01.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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