Zum Inhalt der Seite

Japan nach wie vor im Handelsdefizit

Tokio. Japan kommt im Außenhandel wegen des schwachen Yen und der hohen ­Energiepreise nicht aus den roten Zahlen. Im November betrug das Defizit in der ­Handelsbilanz zum vierten Mal in Folge mehr als zwei Billionen Yen (etwa 14 Milliarden Euro), wie aus Daten des Finanzministeriums hervorgeht, die am Donnerstag veröffentlicht wurden. Es ist der 16. Monat in Folge mit ­negativer Handelsbilanz. Das Minus sank von knapp 2,2 Billionen Yen im Oktober auf 2,03 Billionen. Die Ausfuhren legten im November im Jahresvergleich um rund 20 Prozent zu, die Einfuhren um 30 ­Prozent. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 16.12.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!