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Uganda: Reiseverbot wegen Ebola-Ausbreitung
Kampala. Im ostafrikanischen Uganda ist nach einem Ebola-Ausbruch die Zahl der Todesfälle auf 19 gestiegen. Insgesamt seien 58 Menschen mit der tödlichen Krankheit infiziert worden, teilte Präsident Yoweri Museveni während einer Fernsehansprache am Sonnabend mit. 20 Menschen seien bislang genesen. Museveni verhängte ein Ein- und Ausreiseverbot aus den am stärksten betroffenen Distrikten Mubende und Kassanda im Zentrum des Landes. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC geht auf Grund der geringen Fallzahlen nur von einem lokalen Infektionsgeschehen aus. Von 2014 bis 2016 hatte es den bisher größten erfassten Ausbruch der Virusinfektion in Westafrika mit mehr als 11.000 Toten gegeben. (dpa/jW)
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