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UNO: Klimawandel bedroht Energiesicherheit

Genf. Der Klimawandel bedroht nach Einschätzung der Weltwetterorganisation (WMO) die Energieproduktion weltweit. Hitzewellen und Trockenheit lassen etwa Wasserpegel sinken, die für Wasserkraft oder zur Kühlung von Atomkraftwerken gebraucht werden, wie die WMO am Dienstag in Genf warnte. Dazu gefährden Stürme und andere Wetterextreme vielerorts die Infrastruktur. Der Energiesektor sei für drei Viertel der menschengemachten Treibhausgasemissionen verantwortlich, die den Klimawandel vorantreiben. Es sei deshalb unumgänglich, die Produktion radikal umzustellen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.10.2022, Seite 7, Ausland

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