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Post: Immer mehr Bürgerbeschwerden

Bonn. Weil Briefe nur verspätet oder gar nicht ankommen, wenden sich immer mehr verärgerte Bürgerinnen und Bürger an die Bundesnetzagentur, meldete dpa am Sonntag. Im September seien knapp 5.000 Beschwerden eingegangen, teilte die Bonner Behörde auf Anfrage der Nachrichtenagentur mit. Damit seien es im dritten Quartal insgesamt rund 11.500 gewesen. Die Zahl ist ungewöhnlich hoch, wie ein Vergleich mit früheren, längeren Zeiträumen zeigt: Im ersten Halbjahr 2022 waren es rund 8.900 Beschwerden und im ganzen Vorjahr 15.100. Bei den Beschwerden in diesem Sommer ging es in den allermeisten Fällen um Briefe und nur in wenigen Fällen um Pakete. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.10.2022, Seite 2, Inland

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