-
30.09.2022
- → Ausland
Papst half bei Gefangenenaustausch
Rom. Papst Franziskus hat nach eigenen Angaben bei den Bemühungen um einen Gefangenenaustausch in der Ukraine mitgeholfen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche hatte davon bei einem Treffen mit Jesuiten am 15. September in Kasachstan erzählt. Die Äußerungen des Papstes dabei veröffentlichte nun die Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica. Der Papst hatte bei der privaten Zusammenkunft demnach wiederholt, dass er den Konflikt nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine als »dritten Weltkrieg« werte. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
