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Stockholm: Vergabe alternativer Nobelpreise

Stockholm. Aktivistinnen und Organisationen aus der Ukraine, Somalia, Venezuela und Uganda werden in diesem Jahr mit den Alternativen Nobelpreisen geehrt. Die Auszeichnung geht diesmal an die somalischen Menschenrechtsaktivistinnen Fartuun Adan und Ilwad Elman, die Ukrainerin Olexandra Matwijtschuk und das Center for Civil Liberties (CCL) sowie das venezolanische Kollektiv Cecosesola und das Africa Institute for Energy Governance (Afiego). Das gab die Right-Livelihood-Stiftung, die die Preise jedes Jahr vor den eigentlichen Nobelpreisen vergibt, am Donnerstag in Stockholm bekannt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2022, Seite 2, Ausland

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