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Schwere Unwetter in Mittelamerika

San Pedro Sula. Bei Erdrutschen und Überschwemmungen sind in Mittelamerika mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Nach tagelangem Starkregen traten in der Region Flüsse über die Ufer, Berghänge rutschten ab, und Häuser wurden unter den Schlammmassen begraben. In Honduras wurden mindestens 13 Menschen bei den Unwettern getötet, wie die Zeitung La Prensa am Freitag berichtete. In El Salvador kamen nach Angaben der örtlichen Behörden sieben Menschen ums Leben. In beiden Ländern wurden zahlreiche Häuser beschädigt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.09.2022, Seite 6, Ausland

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