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180.000 in Mississippi ohne Trinkwasser

Washington. Nach starken Überschwemmungen und dem Ausfall von Wiederaufbereitungsanlagen haben rund 180.000 Menschen in der Hauptstadt des US-Bundesstaates Mississippi keinen normalen Zugang zu Trinkwasser mehr. Der Gouverneur des Südstaates, Tate Reeves, rief am Dienstag (Ortszeit) wegen der Wasserkrise in Jackson den Notstand aus und aktivierte die Nationalgarde. Diese soll bei der Verteilung von Trinkwasser helfen. Jackson kämpft schon seit langem mit Problemen bei der Wasserversorgung, Grund ist die Vernachlässigung der Infrastruktur. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.09.2022, Seite 7, Ausland

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