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KPMG muss Millionenstrafe zahlen

London. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG muss in Großbritannien wegen fehlerhafter Prüfungen der Baufirma Carillion und der Firma Regenersis 14,4 Millionen Pfund Strafe zahlen. Die Behörde Financial Reporting Council (FRC) wies KPMG zudem an, einen unabhängigen Gutachter zur Kontrolle der Prüfungsqualität zu ernennen, wie die Börse in London am Montag mitteilte. Ursprünglich hätte KPMG 20 Millionen Pfund Strafe zahlen müssen. Sie wurde aber wegen der Selbstanzeige und der Kooperationsbereitschaft reduziert. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.07.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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