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Japan verzeichnet Handelsdefizit

Tokio. Die japanische Wirtschaft ist infolge gestiegener Energie- und Rohstoffpreise und der schwächelnden Landeswährung Yen mit einem Handelsbilanzdefizit belastet. Wie das Finanzministerium in Tokio am Mittwoch auf Basis vorläufiger Daten bekanntgab, stiegen die Importe im März im Jahresvergleich um 31,2 Prozent. Dabei lag der Wert der Einfuhren 412,4 Milliarden Yen (drei Milliarden Euro) über dem der japanischen Exporte. Im Februar war das Handelsbilanzdefizit mit 670 Milliarden Yen aber noch deutlich höher gewesen. (Reuters/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.04.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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