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Deutsche Bank warnt vor strenger Regulierung

Berlin. Deutsche-Bank-Vize Karl von Rohr hat die Politik davor gewarnt, Eigenkapitalregeln für Banken angesichts der unsicheren wirtschaftlichen Situation strenger zu gestalten. »Jetzt manche dieser Instrumente noch zu verschärfen, halten wir nicht für sinnvoll«, sagte er der FAS. Man dürfe gerade in der aktuellen Situation nicht die Balance verlieren, meinte er. Denn: »Für jeden Euro, den wir nicht aufgrund regulatorischer Vorgaben als zusätzliches Eigenkapital vorhalten oder in den europäischen Abwicklungsfonds einzahlen müssen, können wir zwischen 20 und 40 Euro an zusätzlichem Kreditvolumen ausreichen.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.04.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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