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Gastgewerbe weiter in der Krise

Wiesbaden. Hotels, Restaurants und Kneipen in der BRD haben ihre Umsatzeinbrüche seit Beginn der Coronapandemie im vergangenen Jahr nicht ausgleichen können. Die Umsätze im Gastgewerbe waren 2021 preisbereinigt sogar noch 2,2 Prozent niedriger als 2020, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 lagen die Umsätze real um 40,3 Prozent niedriger. Zum Jahresende 2021 war der sonst übliche hohe Umsatz im Gastgewerbe erneut ausgeblieben, erläuterte das Statistische Bundesamt: Im Dezember sank er demnach kalender- und saisonbereinigt real um 21,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat November. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.02.2022, Seite 5, Inland

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