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Lieferkettenprobleme halten 2023 an

Washington. Die Lieferkettenprobleme der Industrie haben die Wirtschaft in der Euro-Zone im vergangenen Jahr deutlich gebremst. Zu diesem Ergebnis kommen Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Industrieproduktion hätte bei normalen Lieferungen von Bauteilen und Rohstoffen rund sechs Prozent höher ausfallen können. Die Omikron-Welle sorge für neue Unsicherheit, so die IWF-Experten am Donnerstag. Es sei möglich, dass sich die Lieferkettenprobleme dadurch bis ins Jahr 2023 auswirken könnten. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.02.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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