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Ex-FARC-Kämpfer sehen sich in Verantwortung
Bogotá. Sechs ehemalige Kämpfer der linken Guerillaorganisation FARC-EP haben die Verantwortung für ein Massaker während des bewaffneten Konflikts in Kolumbien übernommen. Das teilte die »Sonderjustiz für den Frieden« (JEP) in einem Tweet am Mittwoch (Ortszeit) mit. Die frühere Guerillaorganisation hatte sich schon mehrmals für das Massaker von Bojayá im Jahr 2002, bei dem mindestens 120 Menschen starben, entschuldigt. Der Angriff war einer der folgenschwersten in dem mehr als 50 Jahre währenden bewaffneten Konflikt zwischen Armee, linken Guerillagruppen und rechten Paramilitärs in Kolumbien. (dpa/jW)
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