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WHO Europa warnt vor ­Omikron-Ausbreitung

Kopenhagen. Die Omikron-Variante des Coronavirus könnte laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis März bereits die Hälfte der Menschen im Großraum Europa befallen haben. Der Direktor der WHO Europa, Hans Kluge, verwies am Dienstag auf entsprechende Berechnungen. Omikron befalle wegen seiner Mutationen menschliche Zellen schneller, und dies betreffe auch Geimpfte und Genesene, sagte Kluge bei einer Onlinepressekonferenz. »Bei diesem Rhythmus sagt das Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) voraus, dass sich mehr als 50 Prozent der Bevölkerung der Region in den kommenden sechs bis acht Wochen mit Omikron angesteckt haben werden«, fügte er unter Verweis auf das Forschungsinstitut der University of Washington hinzu. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.01.2022, Seite 1, Ausland

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