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Myanmar: Urteile gegen Suu Kyi verschoben

Yangon. In Myanmar hat ein Gericht am Dienstag zwei Urteile gegen die entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi auf kommende Woche verschoben. Die Urteile zu den Anklagepunkten Anstiftung zum Aufruhr und Verletzung von Coronamaßnahmen wurden auf den 6. Dezember verlegt, wie mit dem Verfahren vertraute Personen der dpa sagten. Gründe für den Aufschub waren zunächst nicht bekannt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.12.2021, Seite 7, Ausland

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