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Argentinien: Gegen Macri wird ermittelt

Buenos Aires. Wegen Spionagevorwürfen hat die argentinische Justiz Ermittlungen gegen den ehemaligen Staatschef Mauricio Macri (2015–2019) eingeleitet. Der Expräsident soll am kommenden Donnerstag vernommen werden, wie ein Bundesrichter am Freitag entschied. Zudem dürfe Macri vorerst das Land nicht verlassen. Allerdings hält sich der 62jährige derzeit in den USA auf, um Werbung für seine Memoiren zu machen. Dem früheren Präsidenten wird vorgeworfen, für das illegale Ausspionieren von Angehörigen verunglückter Soldaten verantwortlich zu sein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.10.2021, Seite 2, Ausland

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