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28.09.20211 Leserbrief
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Immobilienriese kauft 14.000 Wohnungen in Berlin
Berlin. Auf dem Berliner Wohnungsmarkt gibt es eine weitere Großtransaktion. Die Heimstaden-Gruppe übernimmt 14.000 Wohnungen vom Immobilienunternehmen Akelius, wie dpa am Montag meldete. Weitere 3.600 Wohnungen kauft Heimstaden Akelius in Hamburg ab. Heimstaden steigt damit zu den größeren privaten Vermietern in der Hauptstadt auf. Bislang besaß das Unternehmen gut 5.000 Wohnungen in Berlin. Die Übernahme der Wohnungen sei Ende dieses Jahres geplant, dabei fließe die volle Grunderwerbsteuer. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. (dpa/jW)
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Reinhard Hopp aus Berlin 28. Sept. 2021 um 00:05 UhrDie Aneignung der Wohnung eines Dritten, von dessen Heimstatt also, welche man zur eigenen Unterkunft nicht benötigt, sondern lediglich zur Profitgier okkupiert, ist moralisch nicht anders denn als Raub und damit als ein Verbrechen zu bezeichnen; womit wollte man einen solchen aggressiven Akt sonst wohl begründen? Ein Staat, der eine solche Regelpraxis zulässt, sollte sich daher nicht als Rechtsstaat bezeichnen.
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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