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Dutzende Tote nach Angriffen in Westafrika

Bamako. Bei Angriffen mutmaßlich dschihadistischer Milizen in Mali und Burkina Faso sind Dutzende Zivilisten und Soldaten getötet worden. Im Nordosten Malis töteten Angreifer auf Motorrädern mehr als 40 Dorfbewohner, wie AFP am Montag von Vertretern der Sicherheitskräfte und Lokalbehörden erfuhr. Die Angreifer »drangen in die Dörfer ein und massakrierten alle«, sagte ein malischer Sicherheitsbeamter. In Burkina Faso wurde eine Eingreiftruppe der burkinischen Armee überfallen. Zwölf Soldaten seien getötet worden, acht weitere verletzt, erklärte das Kommunikationsministerium in Ouagadougou. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.08.2021, Seite 2, Ausland

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