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Floristen verzichten zugunsten von Flutopfern
Frankfurt am Main. Die rund 32.000 Beschäftigten der deutschen Floristikbranche erhalten ab Juli mehr Geld. In einer ersten Stufe sollen die Gehälter um drei Prozent steigen, zum Jahreswechsel gibt es noch einmal zwei Prozent mehr, wie die Tarifpartner Fachverband Deutscher Floristen und IG Bauen, Agrar, Umwelt (IG BAU) am Dienstag mitteilten. Eine Zusatzvereinbarung sieht vor, dass die Betriebe per freiwilliger Selbstverpflichtung pro Beschäftigten 170 Euro für die Flutopfer spenden sollen. Dafür verzichtete die IG BAU auf die Einmalzahlung für die ersten sechs Monate des Jahres, in denen es trotz des ausgelaufenen Tarifvertrags kein Lohnplus gab. (dpa/jW)
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