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Rohstoffpreise: China geht gegen Anstieg vor

Beijing. Die chinesische Regierung stemmt sich gegen eine drohende stärkere Inflation im Sog des Rohstoffpreisbooms. Die Regierung werde bald staatliche Kupfer-, Zink- und Aluminiumbestände an Metallproduzenten verkaufen, wie die dafür zuständige Behörde am Mittwoch in Beijing mitteilte. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, sollen staatliche chinesische Unternehmen zudem auf Anordnung der Regierung ihre Abhängigkeit von ausländischen Rohstoffmärkten verringern. Beijing befürchtet, dass steigende Rohstoffpreise Konsumentenpreise und damit die Inflation anheizen könnten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.06.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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