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Neue US-Strategie gegen inländischen Terror

Washington. Die US-Regierung will unter Einbeziehung verschiedener Bundesbehörden verstärkt gegen die »erhöhte Bedrohung« durch inländischen Terrorismus vorgehen. Dies erfordere »eine konzertierte Aktion, eine koordinierte Umsetzung und eine sorgfältige Achtung der Bürgerrechte und bürgerlichen Freiheiten«, heißt es in einem Schreiben zu einer nationalen Strategie gegen heimischen Terrorismus, die am Dienstag vorgestellt werden sollte. Die US-Sicherheitsbehörden seien in einer Beurteilung der Gefahrenlage im März zu dem Ergebnis gekommen, dass die Bedrohung durch Rassisten, die eine Überlegenheit der Weißen verfechten, sowie regierungs- und autoritätsfeindliche Extremisten und entsprechende Milizen am größten sei. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.06.2021, Seite 7, Ausland

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