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Faschisten verherrlichen in Rom Kriegsverbrechen

Rom. Hunderte Faschisten der Casa Pound haben am Sonnabend in Rom die Ermordung Zehntausender Menschen zwischen dem 21. und 29. Mai 1937 im damaligen Abessinien gefeiert. Allein in der Hauptstadt Addis Abeba des von Benito Mussolini eroberten heutigen Äthiopiens fielen damals rund 30.000 Menschen den Faschisten zum Opfer, wie Manifesto berichtete. Der Aufmarsch war trotz Protesten, unter anderem des Partisanenverbandes ANPI, nicht nur vom Innenministerium und dem Polizeikommissar von Rom, sondern auch von der Hauptstadtbürgermeisterin Virginia Raggi von der Fünf-Sterne-Bewegung genehmigt worden.

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.05.2021, Seite 7, Ausland

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