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Rugby

»Sehr ernst«

Hamburg. Der Deutsche Rugbyverband hat in einer Stellungnahme am Sonnabend Vorwürfe zurückgewiesen, dass es zu Machtmissbrauch und einem fragwürdigen Umgang mit Fördergeldern durch einen Mitarbeiter gekommen sein soll. Die in Berichten des SWR und des Spiegel erhobenen Vorwürfe seien »sehr ernst« genommen worden, es habe eine sorgfältige Aufklärung stattgefunden. Nach SWR- und Spiegel-Recherchen sollen Spielerinnen und Spieler der Rugbynationalmannschaften mehrfach aufgefordert worden sein, ihre Gelder, die sie von der Deutschen Sporthilfe erhalten haben, an Verantwortliche des Verbandes weiterzuleiten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.05.2021, Seite 16, Sport

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