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BRD schottet Konzerne ab

Berlin. Die Bundesregierung will bei Übernahmen deutscher Hightechfirmen künftig genauer hinschauen. Das Kabinett verabschiedete am Dienstag eine Änderung der Außenwirtschaftsverordnung. Im Kern geht es um neue Meldepflichten für Investitionen in Hoch- und Zukunftstechnologiebranchen, auch dort könnten deutsche Sicherheitsinteressen berührt sein, erklärte das Bundeswirtschaftsministerium. Der Kreis von Firmen, die bei der außenwirtschaftsrechtlichen Prüfung von Unternehmenserwerben als besonders sicherheitsrelevant gelten, soll erweitert werden. Hintergrund ist auch eine EU-Verordnung. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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